Schlagwort: Studium

FSGang: Leon

Jede Woche stellen wir euch eine*n Student*in der FSG vor. Diese Woche hat es Leon erwischt. Um euch die Vielseitigkeit, die die FSG so besonders macht, näher zu bringen, hat Leon ein paar Fragen beantwortet.

Leon, wie würdest du dich selbst beschreiben?
Ich bin 20 Jahre alt und finde es prinzipiell immer noch schwer mich selbst zu beschreiben, aber am wichtigsten über mich ist es wohl zu wissen: Dass ich keine Ordnung halten kann, eine Schwäche für Fantasy habe und falls jemand meine Hilfe braucht, ich immer gerne helfe, auch wenn es nicht immer danach aussehen mag. Ich spiele seit ich 3 bin Hockey und treibe auch nebenbei gerne Sport. Neben der Uni arbeite ich gerne plastisch an großen und kleinen Projekten, die oft in Verbindung mit Geschichten aus meiner Kindheit und Jugend stehen.

Gibt es etwas, das dir an der FSG am besten gefällt? 
Die angenehme, fast familiäre Atmosphäre. Ich habe bis dato – wenn ich mich richtig erinnere – noch keinen Streit mitbekommen und wenn man ein Problem hat, findet man immer jemanden, der einem helfen kann. Außerdem die breite Kursauswahl, die auch Leuten wie mir, die nicht planen einmal in einer Agentur zu sitzen, sinnvolle 
Optionen bietet. Und schlussendlich, die Lage. Ich wohne außerhalb und kann mein Dorf mit Bus und Bahn praktisch nicht verlassen, daher bin ich froh, dass ich nur bis nach Wilhelmsburg fahren muss und nicht an das andere Ende Hamburgs.

Gibt es einen Künstler, den du gerne treffen würdest? Und wenn ja, warum? Miraphora Mina und Eduardo Lima von Minalima, die das gesamte Grafikdesign der Harry Potter Filme designed haben. Außerdem Jon Howe der Concept Artist hinter den Herr der Ringe Filmen. Warum? Weil diese Werke meine Kindheit geprägt haben wie wenig anderes.

Du hast die Wahl, was macht dich aus:

Tee oder Kaffee?
Warum nicht beides?

Nachtmensch oder Frühaufsteher?
Nachtmensch

Farbe.
Schwarz!

Photoshop oder InDesign?
Photoshop

Hamburg oder Berlin?
Hamburg

Bauchgefühl oder Pro-Konta-Liste?
Bauchgefühl alles Andere dauert doch zu lange 😀

Pizza oder Obstsalat?
So gerne ich auch Obstsalat esse, Pizza.

Digital oder analog?
analog

Apple oder Windows?
Ich habe einen Mac… aber ehrlich gesagt Windows.

Mouse oder Zeichentablett?
Zeichentablett

Fineliner oder Bleistift?
Bleistift

Seekrank oder Wetterfest?
Wetterfest

 

Future.School.Goals

Hallo alle zusammen,

Hier ist eine gekürzte Fassung über die Geschichte, wie meine Schwester Julia auf die FSG gekommen ist. Unser “Short-Film“ und unser Mini-Comic sollen euch zeigen, dass es nicht so umständlich ist auf eine Designschule zu kommen.

1. Hallo, das ist Julia. Julia hat endlich ihr Abitur hinter sich. Ihr stehen alle Türen offen aber durch welche Tür will sie gehen? Julia liebt es kreativ zu sein. Und weiß jetzt schon, dass sie einen kreativen Job mit viel Abwechslung braucht. Hmm, aber was für eine Ausbildung oder Studium ist dabei das Richtige für sie?

2. Julia hat sich nach dem Abitur eine Auszeit genommen, um einen Ausbildungs- oder Studienplatz zu finden. Sie erfuhr durch eine Arbeitskollegin von der FSG, die Freie Schule für Gestaltung. Sie ging also abends direkt auf die Website.

3. Beim Runterscrollen und Rumsurfen auf der FSG-Seite wurde ihr klar, dass sie genau das machen wollte. Sie will Kommunikationsdesign studieren.

4. Plötzlich sieht sie, dass morgen Abend ein Infoabend stattfindet.

5. Am nächsten Tag macht Julia sich mit der S3 auf den Weg nach Wilhelmsburg.

6. Die FSG ist bei der Honigfabrik in Wilhelmsburg. Der Infoabend findet aber auf dem Hausboot statt.

7. Andrea und Silvie, die zwei Schulleiterinnen der FSG halten eine Präsentation und erzählen ein bisschen von der Schule. Julia ist voll begeistert und will sich jetzt unbedingt hier bewerben.

8. Silvie und Andrea haben Julia zum Schnuppertag eingeladen. Der Probetag hat ihr auch super gefallen. Für die Bewerbung bereitet Julia eine Mappe mit 10-15 Werken auf. Die Mappe hat der Schulleitung sehr gut gefallen und Julia hat eine Einladung für den Eignungstest bekommen.

9. Der Tag des Eignungstests kam immer näher und somit würde Julia immer nervöser und aufgeregter. Sie wunderte sich was wohl in diesem Test abgefragt wird. Sie hat sich verrückt gemacht.

10. Aber so schlimm war es überhaupt nicht. Julia hat den Eigungstest bestanden! Juhu.

11. Seit April 2017 ist Julia eine glückliche Kommunikationsdesign-Studentin an der FSG.

 

Die FSG durch meine Augen!

 

     
Ich fang mal hier an: Silvie und Andrea, die Königinnen der FSG. Sie haben pure Herzen, sind verständnisvoll und haben immer und viel, viel Geduld mit uns allen. Mal grumpy mal nicht, aber immer da für die FSG-Familie.
Clara, die Cat Woman, die Puppe von der FSG!
Sie hat das Auge für die Schönheit in allem. Lina Gerke, mehr als Bilder – Seele.
Wer hier immer lächelt und gute Laune bringt, ist Mehrad.
Hände hoch für die Magie und Ehrlichkeit, Nick.
Pure Ruhe und Liebe. Hier ist Lina Winter, ein Harry Potter Freak.
Starke Frau, Pelin ist sie !
Robert. Mal wieder einer Mann im Haus, der sehr gut zeichnen kann. Stark am Start!
Fashion! Kein Problem, Ronja hat immer die letzte Mode und die natürliche Schönheit.
Wer zeichnen kann ist Vlad, ein Russe mit sehr viel Herz! VODKA BEAR.
Pure Seele. Puppe 2 Theresa bringt Ruhe, wo immer sie hingeht.
  Habibi! Steffi mit einem großen Herzen. Wenn sie nicht in ihrem Smart unterwegs ist, dann beim Sport.
Hallo! Taufiq hier, kleiner großer Teddy Bear. Herzlich, starker Mann, pure Seele, pure Liebe.  
   Man braucht nicht zweimal hingucken. Bianca gibt dir ihr schönstes Lächeln, fröhlich ist sie immer.
 Wenn man jemanden süß nennen kann, dann Elisa.  
  Noch ein Artist im Haus. Wenn jemand etwas schönes unter die Haut will, dann ist Leonie die Richtige. Sie kann was – ABER JA!
Wenn jemand die Welt im Blick hat, dann Leon!  

 

 

FSGang: Rune

Jede Woche stellen wir euch eine*n Student*in der FSG vor. Diese Woche hat es Rune erwischt. Um euch die Vielseitigkeit, die die FSG so besonders macht, näher zu bringen, hat Rune ein paar Fragen beantwortet.

Rune, wie würdest du dich selbst beschreiben?
Ich bin ein unter andauerndem Schlafentzug leidender, mittelmäßig schlecht gelaunter, vielseitig begeisterter 21jähriger Spiegeleibrot-Enthusiast. Ich interessiere mich für Tarkovskiy-Filme, Gesellschaftswissenschaften, Mode, Gin Tonic, Illustration und den Influencer-Lifestyle an und für sich. Ich hab leider nicht so viel Freizeit, aber wenn ich welche hätte, würde ich gerne mal nach Transnistrien reisen oder einen Film drehen.

Gibt es etwas, das dir an der FSG am besten gefällt?

An der FSG kann sich jede*r seiner*ihre Interessen so zusammensuchen und ausbauen, wie es am besten passt. Ich hab angefangen mit einer Menge Illustration, bin dann auf Brand- und Corporate-Design gekommen und jetzt gerade mache ich alles, was mir so in die Finger kommt. Ich war ja im dualen Praktikumsdings und bin jetzt zwar busy as fuck, aber hab auch seit dem 3. Semester einen relativ festen Fuß in der Branche gefasst. Letztendlich kriegt man hier wirklich alle Werkzeuge an die Hand gegeben, die man braucht. Was man dann daraus macht, muss man selber wissen, Grenzen gibt es eigentlich keine.

Gibt es einen Künstler, den du gerne treffen würdest? Und wenn ja, warum?
Lil Peep, aber der ist leider tot, das macht es etwas schwierig. Ansonsten gerne Milan Nenezic.

Du hast die Wahl, was macht dich aus:

Tee oder Kaffee?
Kaffee

Nachtmensch oder Frühaufsteher?
Nachtmensch

Farbe.
S/W

Photoshop oder InDesign?
Photoshop

Hamburg oder Berlin?
Ich hasse Berlin.

Bauchgefühl oder Pro-Konta-Liste?
Pro-Konta-Liste

Pizza oder Obstsalat?
Pizza, aber selbstgemacht.

Digital oder analog?
Mischtechnik

Apple oder Windows?
iOS oder Windows? 😉 Windows, auf iOS laufen meine Spiele nicht.

Mouse oder Zeichentablett?
Zeichentablett

Fineliner oder Bleistift?
Fineliner

Seekrank oder Wetterfest?
Wetterfest

 

What about Praktikum?! Die Suche.

Wie fand ich den perfekten Praktikumsplatz und wie bin ich vorgegangen, um ihn zu finden? Auf was habe ich geachtet und was kann ich euch mitgeben, falls auch ihr irgendwann mal auf der Suche nach einem Praktikum seid?

 

Ja, what about?

Ab dem dritten Semester hatte ich die Möglichkeit, einen sogenannten dualen Ausbildungsweg einzuschlagen und mich für ein sechsmonatiges Praktikum zu bewerben.

Da ich ja nun nicht mehr die Jüngste bin, bereits vor der FSG schon gearbeitet hatte und auch keine Lust hatte, nach dem Abschluss noch mit einem Praktikum rumzudümpeln, entschied ich mich dafür diesen Weg einzuschlagen.

Wie finde ich einen Praktikumsplatz, der zu mir passt und bei dem ich auch noch was lerne?

Da ich so ziemlich neu in der Branche war und nicht wirklich die Ahnung hatte, welche Agenturen nun hip und angesagt sind, habe ich erstmal recherchiert.

Props gehen an dieser Stelle an Page Online, die eine super Auflistung fast aller Agenturen in Hamburg führen.

Hier saß ich nun und schaute mir alle Agenturen von A-Z genauestens an, las ihre Profile, scannte ihre Websites und setzte mich mit bereits realisierten Projekten auseinander.

Ich bin ein ziemlicher Bauchmensch. Daher schrieb ich mir alle Agenturen raus die sich für mich „gut anfühlten“ und zu mir zu passen schienen.

Meine erste Auswahl von ca. acht sowohl großen als auch kleinen Agenturen teilte ich nochmals in Prioritäten. So blieben am Ende fünf Agenturen für die erste Bewerbungsrunde und drei, falls es bei den ersten nicht klappen sollte.

Was brauche ich?

Portfolio:

Ich hatte das Glück, bereits in der FSG einen Portfolio-Kurs belegt zu haben. D.h. die halbe Miete war schon drin.

In meinem Portfolio hatte ich neben einem ansprechenden Deck- und Schlussblatt sowohl diverse Arbeiten aus der Uni als auch freie Arbeiten, die in meiner Freizeit entstanden. Auch hatte ich schon meine Vita angelegt, was mir viel Zeit ersparte.

Anschreiben:

Zu einem guten Portfolio gehört neben der Vita und den Arbeiten – na klar, auch ein Anschreiben.

Da ich durch meine vorherige Laufbahn eher Meisterin der steifen, formalen und nicht unbedingt der lockeren Schreibweise war, hatte ich anfangs ganz schön Probleme mir den Stock aus dem A**** zu ziehen.

In der kreativen Branche ist ein bisschen Lockerheit nämlich nicht verkehrt, wurde mir gesagt.

Na gut. So setzte ich mich also hin und schrieb einfach drauf los. Neben der Erwähnung meiner Motivation, warum ich nun ausgerechnet in diese Agentur wollte und meinen Skills, habe ich auch versucht ein bisschen Charme und Witz mit einfließen zu lassen. Es sei an dieser Stelle vielleicht gesagt, dass das mit dem witzig sein nicht unbedingt überspitzt werden sollte und womöglich auch nicht überall gut ankommen kann. Bei mir hat es – glücklicherweise – aber nicht geschadet.

Letztendlich muss aber jeder selber entscheiden, wie weit sein Anschreiben auch noch zu einem passt, ob man sich darin wiederfindet oder sich denkt: „Hört sich ganz gut an, aber normalerweise würde ich das so nicht unbedingt formulieren.“.

Ich bereitete also mein Portfolio auf, verfasste diverse Anschreiben und dann raus damit!

Es ist immer gut, wenn man seine Mails nicht an die info@xxx.com oder office@xxx.com Adresse richtet (außer es wird in der Stellenbeschreibung verlangt), sondern im besten Fall bereits einen Ansprechpartner kennt oder die richtige E-Mail Adresse hat. (Schau auf der Website oder kennst du jemanden, der jemanden kennt, der die/ den Zuständige/n kennt?!).

So entschied ich rein nach Bauchgefühl und lag damit – wie ihr vielleicht seht – genau richtig.

 

Wie es für mich weiterging, erzähle ich dir vielleicht ein anderes Mal. 

Also: stay tuned!

 

Packaging Praktikum in London

3 Wochen lang war ich in London und habe dort im schönen Notting Hill in einer Packaging und Branding Agentur gearbeitet.

Ich gehe den dualen Weg an der FSG und mache somit während der Ausbildung Praktika.

Da ich gerne ins Ausland gehen wollte, habe ich mich selbstständig bei vielen Agenturen in England beworben und hatte schließlich im November 2017 ein Vorstellungsgespräch in London, welches ich mit einem Urlaub dort kombiniert habe.

Dort wurde mir dann ein dreiwöchiges Praktikum für Anfang 2018 angeboten.

Wieder zuhause buchte ich sofort Flüge und ein Airbnb-Zimmer in der Nähe der Agentur. Ich muss dazu sagen, dass ich mir alles selbst finanziert habe. Ich habe im Voraus viel gearbeitet und gespart, da ich unbedingt nach London wollte.

Und das hat sich auch gelohnt.

Das Praktikum war super, die Agentur Cartils hat hauptsächlich Kunden für Getränke-Verpackungen. Von Eistee über Bier bis Wodka. Das Team besteht aus 8 Designern und ich habe von allen super viel gelernt und gutes Feedback zu meinen Arbeiten und Ideen bekommen. Ich habe vom ersten Tag an richtig mitgearbeitet, ingesamt habe ich in 3 Wochen auf 3 Projekten gearbeitet, darunter 2 Pitches (Neukunden) und ein alter Kunde, bei dem ein Produkt ein neues Design bekommen sollte.

Meine Aufgaben waren zum Beispiel das Erstellen von so genannten „Story-Moodboards“, welche die Stimmungs- und Geschmackswelt eine Produktes verdeutlichen sollen. Ich habe auch viele Layout-Ideen für eine Bierdose gezeichnet und später in Illustrator digitalisiert und in Mock-Ups geladen.

Auch das Umfeld war cool, die Kollegen waren sehr nett und wir waren zwei mal nach der Arbeit zu einem „After-Work-Drink“ im Pub. In der Küche konnte man sich was zu essen zubereiten oder mittags auf den Portobello Road Market um die Ecke gehen.

https://www.instagram.com/cartils/

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Agenturprojekt an der FSG – Hui oder Pfui?

Die FSG zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass sie zahlreiche namhafte Agenturen zu ihren Kooperationspartnern zählt.Einige davon sind z. B. Leagas Delaney, SinnerSchrader, Serviceplan, Syndicate, Interone und und und.
Durch diese Zusammenarbeit kommt es immer wieder zu Kursen, in denen Profis aus unterschiedlichen Agenturen und Bereichen bei uns als Dozenten tätig sind.

Neben normalen Kursen gibt es auch so genannte „Agenturprojekte“.Diese Projektkurse können sich entweder über einen längeren Zeitraum erstrecken oder als Blockkurse nur zwei Wochen abdecken – wie zu Beginn des Wintersemesters Anfang Oktober 2017.Das Agenturprojekt lief in Kooperation mit SinnerSchrader, Digitalagentur mit Hauptsitz in Hamburg-Ottensen. Thema: Business-Travel-App. Dauer: 2 Wochen.

Travelling is f###ing hard.

Betreut wurde der Kurs von drei Kreativen aus dem Design-Bereich der Agentur. Wir bekamen das Briefing und wie immer ist man am Anfang eher unsicher und weiß nicht so recht, wo das Ganze hinführen wird oder kann.Neben der Gestaltung ist auch die UX (User Experience) Hauptbestandteil einer App. Wie, wann, zu welchem Zweck wird die App benutzt? Wie soll der User die App wahrnehmen und wie sieht der User eigentlich aus? Glücklicherweise wurde uns dieser Schritt abgenommen, da uns die UX vorgegeben wurde. Innerhalb des Kurses wurde dann besprochen, wann was wie gebraucht wird und los ging es.

Auf gehts!

Dann hieß es arbeiten. Alles mit Schulterblick durch die Kreativen. Die 2 Wochen sind aufgeteilt.
In der ersten Woche ging es ausschließlich um das Konzept, den UserFlow. Am Freitag gab es in der Agentur eine Präsentation, den letzten Schulterblick zum Konzept.

Konzept und Funktionen der App

Hierfür nahmen sich sogar weitere Kollegen aus der Agentur Zeit, schauten sich die Präsentationen an, gaben Feedback und kreativen Input zur Umsetzung.

Zwischenpräsentation bei SinnerSchrader

Jetzt nur noch ein gutes Design…

Mit Beginn der 2. Woche hieß es dann: „Ab an die Gestaltung!“. Das, worauf so gut wie jeder gewartet hatte – endlich gestalten. Das Konzept in etwas Visuelles umwandeln. Die Ideen umsetzen.

Viel Zeit war leider nicht. Am Freitag sollte die Abschlusspräsentation sein und die Präsentation musste natürlich auch noch gebaut werden. Der Druck war natürlich hoch, da sich zusätzlich auch andere Kreative die Präsentationen anschauen wollten. Man legte sich also noch mehr ins Zeug. Manchmal muss man sich halt mehr als sonst reinhängen. Aber das kann sich ja auch wirklich lohnen.

„Häng dich rein.“

Ich dachte mir schon zu Beginn des Kurses: „Häng dich rein. Wenn du Glück hast, zahlt sich das Ganze aus.

Ich hatte das Glück, dass ich das ganze Projekt mit einem großartigen und talentierten Mitstudenten und Freund bearbeiten konnte, sodass wir einander super ergänzt haben und jeder seine Stärken mit einbringen konnte. <3
Dadurch wurde das Ergebnis natürlich umso besser.

„Gut geschlafen?“

Nach dem einen oder anderen Tag mit ordentlich Arbeit, Nachtschichten etc.pp., war der Tag der Präsentation gekommen. Wieder in die Agentur. Vom Feeling etwas ganz anderes als im gewohnten FSG-Umfeld. Richtiges Agentur-Feeling eben.Dank der Erfahrung meines Kollegen kam eine richtig gute Präsentation zustande und wir konnten sowohl unsere Dozentinnen und Dozenten als auch die anwesenden Kreativen aus der Agentur von unserer App überzeugen.

Produktscreens
Aus der Präsentation unserer Travel-App
Abschlusspräsentation
Abschlusspräsentation des Projekts

Im Laufe des Projektes kam öfter mal im Gespräch auf, dass wenn man sich nicht ganz so „doof“ anstellen würde, man ja möglicherweise auch mal auf ein Gespräch von der Agentur eingeladen werden könnte. „Das wäre natürlich richtig gut“, dachte ich mir.

Und, hat es sich gelohnt?

Zu Hause angekommen, bekam ich eine Nachricht von meinem Kollegen. Ich solle „mal bei Facebook gucken“. Ich hatte keine Ahnung warum, aber als ich den Messenger öffnete, hatte ich eine Nachricht von einem der Dozenten aus der Agentur in meiner Liste. Ein Jobangebot. Die Arbeit und der Ehrgeiz, den man in das Projekt gesteckt hatte, hatte sich also ausgezahlt. Eine Woche darauf – ein Gespräch mit dem Dozenten und dem Personalmanagement.

Wie ging es denn nun aus?

Ja Freunde, heute bin ich Werkstudent in der Agentur und bin sehr zufrieden damit.Besser hätte es nicht laufen können.Da ich bereits im 5. Semester bin, ist es für mich natürlich ideal gelaufen.

D. h.: Nach dem Abschluss, keine Jobsuche. YAY!

So kann es laufen, wenn man sich hin und wieder dann doch mal etwas mehr Mühe gibt.
Und dafür schafft die FSG eine super Ausgangssituation.

Also los – haut rein!

FSGang: Niklas

Jede Woche stellen wir euch eine*n Student*in der FSG vor. Diese Woche hat es Niklas erwischt. Um euch die Vielseitigkeit, die die FSG so besonders macht, näher zu bringen, hat Niklas ein paar Fragen beantwortet.


Niklas, wie würdest du dich selbst beschreiben?

Ich bin Niklas, recht groß und sportlich und sehe immer so aus, als hätte ich schlechte Laune. Das stimmt allerdings gar nicht! Ich bin nur ein ganz schöner Morgenmuffel. 😀 Ich interessiere mich für viele Dinge, unter anderem Illustrationen, boxen, kochen und Computerspiele.

Gibt es etwas, das dir an der FSG am besten gefällt? 
Leute kennengelernt zu haben, die auf dieselbe Scheiße abfahren, wie ich!

Gibt es einen Künstler, den du gerne treffen würdest? Und wenn ja, warum?
Jake Parker, Kimjongius

Du hast die Wahl, was macht dich aus:

Tee oder Kaffee?
Tee

Nachtmensch oder Frühaufsteher?
Nachtmensch

Farbe.
Schwarz!

Photoshop oder InDesign?
Photoshop

Hamburg oder Berlin?
Hamburch

Bauchgefühl oder Pro-Konta-Liste?
Bauchgefühl

Pizza oder Obstsalat?
Pizza

Digital oder analog?
Analog

Apple oder Windows?
Windows

Mouse oder Zeichentablett?
Zeichentablett

Fineliner oder Bleistift?
Fineliner

Seekrank oder Wetterfest?
Wetterfest.

FSGang: Teresa

Jede Woche stellen wir euch eine*n Student*in der FSG vor. Diese Woche hat es Teresa erwischt. Um euch die Vielseitigkeit, die die FSG so besonders macht, näher zu bringen, hat Teresa ein paar Fragen beantwortet.

Teresa, wie würdest du dich selbst beschreiben?
Was mich antreibt sind zwei Dinge: Liebe und der Drang zu reisen. Ich liebe ruhige Momente mit einer Tasse Tee und einem guten Buch, umgeben von vertrauten Menschen. Aber ich werde auch gerne in kalte Wasser geschmissen, werfe meinen Alltag über den Haufen und bin dann einfach
mal weg. Mal eine Woche, mal ein Jahr, mal länger.
Ambitioniert, charakterstark, aber eher introvertiert, reisefreudig, full time Overthinker.

Gibt es etwas, das dir an der FSG am besten gefällt?

Das duale System, das gerade entsteht. Die Möglichkeit schon früh während des Studiums Vollzeit in einer Agentur arbeiten zu können, gibt mir viel Sicherheit in Hinsicht darauf, wie ich mein Leben nach dem Abschluss gestalten kann. Und die kleinen Kurse sind auch ein großes Plus.

Gibt es einen Künstler, den du gerne treffen würdest? Und wenn ja, warum?
Wahrscheinlich den wahnsinnig talentierten Illustrator und Comic Artist Gabriel Picolo. Seine „Icarus and the Sun“-Series ist beyond compare! Mit dem würde ich gerne mal nen Kaffe trinken 🙂

Du hast die Wahl, was macht dich aus:

Tee oder Kaffee?
Beides natürlich

Nachtmensch oder Frühaufsteher?
Frühaufsteher auf gar keinen Fall, aber als Nachtmenschen
würde ich mich auch nicht bezeichnen.

Schwarz/Weiß oder Farbe.
Farbe

Photoshop oder InDesign?
Photoshop

Hamburg oder Berlin?
Ist das ernst gemeint?!

Bauchgefühl oder Pro-Konta-Liste?
Pro-Kontra-Liste und dann Bauchgefühl – man muss ja wissen
woran man ist.

Pizza oder Obstsalat?
Beides

Digital oder analog?
Erst digital, dann analog.

Apple oder Windows?
Wahrscheinlich Apple

Mouse oder Zeichentablett?
Tablett!!

Fineliner oder Bleistift?
Kugelschreiber

Seekrank oder Wetterfest?
Ich würde behaupten wetterfest.

FSGang: Vlad

Jede Woche stellen wir euch eine*n Student*in der FSG vor. Diese Woche hat es Vlad(IS LOVE) erwischt. Um euch die Vielseitigkeit, die die FSG so besonders macht, näher zu bringen, hat Vlad ein paar Fragen beantwortet.

Vlad, wie würdest du dich selbst beschreiben?
Ich würde mich selber als einen offenen, leicht aufgedrehten und fröhlichen Kauz bezeichnen. Ich lebe mich gern sowohl kreativ, als auch musikalisch aus und bin immer für einen Spaß zu haben. Wenn Not am Mann ist oder jemand meine Hilfe braucht, zögere ich nicht lange und bin immer zur Stelle.

Gibt es etwas, das dir an der FSG am besten gefällt?

Die FSG ist wie eine kleine Familie, in der dich jeder versteht und immer zur Hilfe eilt, wenn du mal nicht weiter weißt!

Gibt es einen Künstler, den du gerne treffen würdest? Und wenn ja, warum?
Definitiv den Illustrator Jake Parker, da er eine sehr große Rolle als Inspiration für meine illustratorische Entwicklung gespielt hat. Vor allem sein Zitat „Finished, not perfect“ habe ich nun als ein tägliches Mantra aufgenommen.

Du hast die Wahl, was macht dich aus:

Tee oder Kaffee?
Kaffee, Tee ist auch gut.

Nachtmensch oder Frühaufsteher?
Nachtmensch, der früh aufsteht.

Farbe.
Farbe!

Photoshop oder InDesign?
Photoshop is BAE

Hamburg oder Berlin?
Hamburch

Bauchgefühl oder Pro-Konta-Liste?
Bauchgefühl

Pizza oder Obstsalat?
Pizza

Digital oder analog?
Obwohl mir der analoge „Touch“ wichtiger ist, finde ich beides gut.

Apple oder Windows?
Windows (aber kein Hate gegen Apple)!

Mouse oder Zeichentablett?
Zeichentablett!!

Fineliner oder Bleistift?
Fineliner

Seekrank oder Wetterfest?
Wetterfest.