Schlagwort: Grafikdesign

FSGang: Leon

Jede Woche stellen wir euch eine*n Student*in der FSG vor. Diese Woche hat es Leon erwischt. Um euch die Vielseitigkeit, die die FSG so besonders macht, näher zu bringen, hat Leon ein paar Fragen beantwortet.

Leon, wie würdest du dich selbst beschreiben?
Ich bin 20 Jahre alt und finde es prinzipiell immer noch schwer mich selbst zu beschreiben, aber am wichtigsten über mich ist es wohl zu wissen: Dass ich keine Ordnung halten kann, eine Schwäche für Fantasy habe und falls jemand meine Hilfe braucht, ich immer gerne helfe, auch wenn es nicht immer danach aussehen mag. Ich spiele seit ich 3 bin Hockey und treibe auch nebenbei gerne Sport. Neben der Uni arbeite ich gerne plastisch an großen und kleinen Projekten, die oft in Verbindung mit Geschichten aus meiner Kindheit und Jugend stehen.

Gibt es etwas, das dir an der FSG am besten gefällt? 
Die angenehme, fast familiäre Atmosphäre. Ich habe bis dato – wenn ich mich richtig erinnere – noch keinen Streit mitbekommen und wenn man ein Problem hat, findet man immer jemanden, der einem helfen kann. Außerdem die breite Kursauswahl, die auch Leuten wie mir, die nicht planen einmal in einer Agentur zu sitzen, sinnvolle 
Optionen bietet. Und schlussendlich, die Lage. Ich wohne außerhalb und kann mein Dorf mit Bus und Bahn praktisch nicht verlassen, daher bin ich froh, dass ich nur bis nach Wilhelmsburg fahren muss und nicht an das andere Ende Hamburgs.

Gibt es einen Künstler, den du gerne treffen würdest? Und wenn ja, warum? Miraphora Mina und Eduardo Lima von Minalima, die das gesamte Grafikdesign der Harry Potter Filme designed haben. Außerdem Jon Howe der Concept Artist hinter den Herr der Ringe Filmen. Warum? Weil diese Werke meine Kindheit geprägt haben wie wenig anderes.

Du hast die Wahl, was macht dich aus:

Tee oder Kaffee?
Warum nicht beides?

Nachtmensch oder Frühaufsteher?
Nachtmensch

Farbe.
Schwarz!

Photoshop oder InDesign?
Photoshop

Hamburg oder Berlin?
Hamburg

Bauchgefühl oder Pro-Konta-Liste?
Bauchgefühl alles Andere dauert doch zu lange 😀

Pizza oder Obstsalat?
So gerne ich auch Obstsalat esse, Pizza.

Digital oder analog?
analog

Apple oder Windows?
Ich habe einen Mac… aber ehrlich gesagt Windows.

Mouse oder Zeichentablett?
Zeichentablett

Fineliner oder Bleistift?
Bleistift

Seekrank oder Wetterfest?
Wetterfest

 

FSGang: Ronja

Jede Woche stellen wir euch eine*n Student*in der FSG vor. Diesmal hat es Ronja erwischt. Um euch die Vielseitigkeit, die die FSG so besonders macht, näher zu bringen, hat Ronja ein paar Fragen beantwortet.

Ronja, wie würdest du dich selbst beschreiben?
Man würde wohl von mir sagen, dass ich chaotisch, herzlich, kreativ (wer hätte das gedacht?!), reiselustig, manchmal altmodisch und hilfsbereit bin. Mein Herz gewinnt man am einfachsten mit Essen, Hunden ahh und mit 80s Mucke. Ich könnte 24h am Stück schlafen und wiederum ein ganzes Wochenende durchtanzen.

Was gefällt dir an der FSG am Besten? Beschreibe deine Erfahrungen:
Wir sind hier wie eine große, kleine Familie mit einer Menge Vielfalt. Jeder ist auf seine Art total unterschiedlich und trotzdem hat man immer einen gemeinsamen Nenner. Man hilft und respektiert sich gegenseitig – es ist einfach eine tolle Atmosphäre um zu lernen (auch voneinander) und sich zu entwickeln.

Gibt es einen Künstler, den du gerne treffen würdest? Und wenn ja, warum?
Ich würde gern einmal mit Susanna April (@susannaapril) eine riesige Leinwand gestalten. Warum? Weil ihre Werke grandios und einfach so inspirierend sind.

Tee oder Kaffee?
Kaffee

Nachtmensch oder Frühaufsteher?

Nachtmensch

Farbe oder Schwarz/Weiß?
Fotos – Schwarz/ Weiß, Malereien – Farbe

Photoshop oder InDesign?
Photoshop

Hamburg oder Berlin?
wohnen in Hamburg, eintauchen und sich treiben lassen in Berlin

Bauchgefühl oder Pro-Konta-Liste?
Es mit einer Pro/ Kontra Liste versuchen, dann aber doch immer aufs Bauchgefühl hören.

Pizza oder Obstsalat?
Beides getrennt von einander – wer mag schon Pizza-Hawaii?!

Digital oder analog?
Analog….diese Körnung bruuhh

Apple oder Windows?
Apfel.

Mouse oder Zeichentablett?
Mouse, wobei neuerdings auch Zeichentablett (Eingewöhnung vorbei – juhuu)

Fineliner oder Bleistift?
Bleistift oder Pinsel

Seekrank oder Wetterfest?
Wetterfest mit Aussetzern

FSGang: Matthis

Jede Woche stellen wir euch eine*n Student*in der FSG vor. Diesmal hat es Matthis erwischt. Um euch die Vielseitigkeit, die die FSG so besonders macht, näher zu bringen, hat Matthis ein paar Fragen beantwortet.

Matthis, wie würdest du dich selbst beschreiben?
Ich bin Matthis, 19 Jahre jung. Meistens bin ich geistig noch (oder wieder) im Bett, ab und zu kommt es aber auch ganz unerwartet zu extrem produktiven Anfällen. Meine Freizeit verschwende ich gerne mit Freunden auf Balkonen oder in Clubs, höre viel und laut Musik und bin manchmal kreativ.

Was gefällt dir an der FSG am Besten? Beschreibe deine Erfahrungen:
Mir gefällt es von Leuten mit ähnlichen Interessen umgeben zu sein, der Umgang unter Studenten und zwischen Studenten und Dozenten ist auch sehr angenehm.

Gibt es einen Künstler, den du gerne treffen würdest? Und wenn ja, warum?
George Condo, einer der ersten Künstler die mich als Kind interessiert haben.

Tee oder Kaffee?
Kaffee!

Nachtmensch oder Frühaufsteher?
Definitiv Nachtmensch.

Farbe oder Schwarz/Weiß?
Das ist größtenteils stimmungsabhängig.

Photoshop oder InDesign?
Photoshop.

Hamburg oder Berlin?
Hamburg!

Bauchgefühl oder Pro-Konta-Liste?
Bauchgefühl.

Pizza oder Obstsalat?
Pizza.

Digital oder analog?
Analog, gerne aber auch mal digital.

Apple oder Windows?
Windows.

Mouse oder Zeichentablett?
Mouse, Tablett nur wenns sein muss.

Fineliner oder Bleistift?
Erst Bleistift und wenn noch Motivation da ist gern Fineliner.

Seekrank oder Wetterfest?
Aufgewachsen in Ostfriesland, wetterfest!

Future.School.Goals

Hallo alle zusammen,

Hier ist eine gekürzte Fassung über die Geschichte, wie meine Schwester Julia auf die FSG gekommen ist. Unser “Short-Film“ und unser Mini-Comic sollen euch zeigen, dass es nicht so umständlich ist auf eine Designschule zu kommen.

1. Hallo, das ist Julia. Julia hat endlich ihr Abitur hinter sich. Ihr stehen alle Türen offen aber durch welche Tür will sie gehen? Julia liebt es kreativ zu sein. Und weiß jetzt schon, dass sie einen kreativen Job mit viel Abwechslung braucht. Hmm, aber was für eine Ausbildung oder Studium ist dabei das Richtige für sie?

2. Julia hat sich nach dem Abitur eine Auszeit genommen, um einen Ausbildungs- oder Studienplatz zu finden. Sie erfuhr durch eine Arbeitskollegin von der FSG, die Freie Schule für Gestaltung. Sie ging also abends direkt auf die Website.

3. Beim Runterscrollen und Rumsurfen auf der FSG-Seite wurde ihr klar, dass sie genau das machen wollte. Sie will Kommunikationsdesign studieren.

4. Plötzlich sieht sie, dass morgen Abend ein Infoabend stattfindet.

5. Am nächsten Tag macht Julia sich mit der S3 auf den Weg nach Wilhelmsburg.

6. Die FSG ist bei der Honigfabrik in Wilhelmsburg. Der Infoabend findet aber auf dem Hausboot statt.

7. Andrea und Silvie, die zwei Schulleiterinnen der FSG halten eine Präsentation und erzählen ein bisschen von der Schule. Julia ist voll begeistert und will sich jetzt unbedingt hier bewerben.

8. Silvie und Andrea haben Julia zum Schnuppertag eingeladen. Der Probetag hat ihr auch super gefallen. Für die Bewerbung bereitet Julia eine Mappe mit 10-15 Werken auf. Die Mappe hat der Schulleitung sehr gut gefallen und Julia hat eine Einladung für den Eignungstest bekommen.

9. Der Tag des Eignungstests kam immer näher und somit würde Julia immer nervöser und aufgeregter. Sie wunderte sich was wohl in diesem Test abgefragt wird. Sie hat sich verrückt gemacht.

10. Aber so schlimm war es überhaupt nicht. Julia hat den Eigungstest bestanden! Juhu.

11. Seit April 2017 ist Julia eine glückliche Kommunikationsdesign-Studentin an der FSG.

 

Pimp my Boat

Wir haben uns dazu entschlossen, unser Boot neu zu gestalten, weil es mit den Jahren ein bisschen „ranzig“ geworden ist. Statt gleich das ganze Boot zu restaurieren, dachten wir, fangen wir erstmal klein an. Dabei haben wir in einem gemeinsamen Brainstorming mehrere Illustration Variationen/ Ideen von Meerjungfrau bis Krabbe gesammelt und haben uns letztendlich dazu entschieden, eine FSG- Krake zu gestalten, weil Kraken einfach fescher als Meerjungfrauen sind;) Außerdem haben wir gedacht, dass es cool wäre, eine Verewigungs-Wand am Boot zu befestigen, an der wir uns alle kreativ austoben können.

FSGang: André

Jede Woche stellen wir euch eine*n Student*in der FSG vor. Diesmal hat es André erwischt. Um euch die Vielseitigkeit, die die FSG so besonders macht, näher zu bringen, hat André ein paar Fragen beantwortet.

André , wie würdest du dich selbst beschreiben?
Ich bin André, 20 Jahre jung und interessiere mich für dicke Dübel, dolle Drinks und geile Graphix. In meiner Freizeit lunger ich lässig auf’m Board, geh raven und mach ne Ausbildung als Teilzeitalkoholiker in einem Weinkontor.

Was gefällt dir an der FSG am Besten? Beschreibe deine Erfahrungen:
Mir gefällt die familiäre Atmosphäre, der Umgang der Dozenten mit den Studenten, die Vielfalt der Kursauswahl und die Raucherpausen auf’m Boot.
Außerdem haben wir die hippste Führungsebene!

Gibt es einen Künstler, den du gerne treffen würdest? Und wenn ja, warum?
Mehrere Sprayer: Moses & Taps, WON ABC, Banksy oder Oz, wobei das wohl unmöglich ist..

Tee oder Kaffee?
Milch mit’m Schuss Kaffee, aber am liebsten Fritz.

Nachtmensch oder Frühaufsteher?
Ganz klar, Nachtmensch.

Farbe oder Schwarz/Weiß?
Ich mags bunt!

Photoshop oder InDesign?
Photoshop.

Hamburg oder Berlin?
Hamburg Digga!

FSGang: Gerrit

Jede Woche stellen wir euch eine*n Student*in der FSG vor. Diesmal hat es Gerrit erwischt. Um euch die Vielseitigkeit, die die FSG so besonders macht, näher zu bringen, hat Gerrit ein paar Fragen beantwortet.

Gerrit, wie würdest du dich selbst beschreiben?
Ich bin viel in meinem Kopf drin und etwas verträumt. Aber auch sehr leidenschaftlich wenn ich für etwas brenne. Meist bin ich tiefenentspannt und bewahre die Ruhe. Außer beim Autofahren, da zeige ich mich vor allem verbal von meiner schlechtesten Seite (hört ja aber zum Glück keiner).

Was gefällt dir an der FSG am Besten? Beschreibe deine Erfahrungen:
Mettbrötchen, Filterkaffee, die Tatsache, dass man hier nie alleine rauchen muss, das Sofa auf dem Hausboot und die ganzen lieben Menschen die hier rumlaufen.

Gibt es einen Künstler, den du gerne treffen würdest? Und wenn ja, warum?
Im Moment Steve Lacy, weil der schöne Musik macht. Und Fatih Akin, weil der schöne Filme macht.

Tee oder Kaffee?
Kaffee. Morgens, mittags, abends, mit Zigarette.

Nachtmensch oder Frühaufsteher?
Was ist dieses Frühaufsteher?

Farbe oder Schwarz/Weiß?
Klamotten schwarz, alles andere bitte dolle farbig.

Photoshop oder InDesign?
Photoshop. Ne, InDesign. Kann mich nicht entscheiden…

Hamburg oder Berlin?
Hamburg

FSGang: Rune

Jede Woche stellen wir euch eine*n Student*in der FSG vor. Diese Woche hat es Rune erwischt. Um euch die Vielseitigkeit, die die FSG so besonders macht, näher zu bringen, hat Rune ein paar Fragen beantwortet.

Rune, wie würdest du dich selbst beschreiben?
Ich bin ein unter andauerndem Schlafentzug leidender, mittelmäßig schlecht gelaunter, vielseitig begeisterter 21jähriger Spiegeleibrot-Enthusiast. Ich interessiere mich für Tarkovskiy-Filme, Gesellschaftswissenschaften, Mode, Gin Tonic, Illustration und den Influencer-Lifestyle an und für sich. Ich hab leider nicht so viel Freizeit, aber wenn ich welche hätte, würde ich gerne mal nach Transnistrien reisen oder einen Film drehen.

Gibt es etwas, das dir an der FSG am besten gefällt?

An der FSG kann sich jede*r seiner*ihre Interessen so zusammensuchen und ausbauen, wie es am besten passt. Ich hab angefangen mit einer Menge Illustration, bin dann auf Brand- und Corporate-Design gekommen und jetzt gerade mache ich alles, was mir so in die Finger kommt. Ich war ja im dualen Praktikumsdings und bin jetzt zwar busy as fuck, aber hab auch seit dem 3. Semester einen relativ festen Fuß in der Branche gefasst. Letztendlich kriegt man hier wirklich alle Werkzeuge an die Hand gegeben, die man braucht. Was man dann daraus macht, muss man selber wissen, Grenzen gibt es eigentlich keine.

Gibt es einen Künstler, den du gerne treffen würdest? Und wenn ja, warum?
Lil Peep, aber der ist leider tot, das macht es etwas schwierig. Ansonsten gerne Milan Nenezic.

Du hast die Wahl, was macht dich aus:

Tee oder Kaffee?
Kaffee

Nachtmensch oder Frühaufsteher?
Nachtmensch

Farbe.
S/W

Photoshop oder InDesign?
Photoshop

Hamburg oder Berlin?
Ich hasse Berlin.

Bauchgefühl oder Pro-Konta-Liste?
Pro-Konta-Liste

Pizza oder Obstsalat?
Pizza, aber selbstgemacht.

Digital oder analog?
Mischtechnik

Apple oder Windows?
iOS oder Windows? 😉 Windows, auf iOS laufen meine Spiele nicht.

Mouse oder Zeichentablett?
Zeichentablett

Fineliner oder Bleistift?
Fineliner

Seekrank oder Wetterfest?
Wetterfest

 

What about Praktikum?! Die Suche.

Wie fand ich den perfekten Praktikumsplatz und wie bin ich vorgegangen, um ihn zu finden? Auf was habe ich geachtet und was kann ich euch mitgeben, falls auch ihr irgendwann mal auf der Suche nach einem Praktikum seid?

 

Ja, what about?

Ab dem dritten Semester hatte ich die Möglichkeit, einen sogenannten dualen Ausbildungsweg einzuschlagen und mich für ein sechsmonatiges Praktikum zu bewerben.

Da ich ja nun nicht mehr die Jüngste bin, bereits vor der FSG schon gearbeitet hatte und auch keine Lust hatte, nach dem Abschluss noch mit einem Praktikum rumzudümpeln, entschied ich mich dafür diesen Weg einzuschlagen.

Wie finde ich einen Praktikumsplatz, der zu mir passt und bei dem ich auch noch was lerne?

Da ich so ziemlich neu in der Branche war und nicht wirklich die Ahnung hatte, welche Agenturen nun hip und angesagt sind, habe ich erstmal recherchiert.

Props gehen an dieser Stelle an Page Online, die eine super Auflistung fast aller Agenturen in Hamburg führen.

Hier saß ich nun und schaute mir alle Agenturen von A-Z genauestens an, las ihre Profile, scannte ihre Websites und setzte mich mit bereits realisierten Projekten auseinander.

Ich bin ein ziemlicher Bauchmensch. Daher schrieb ich mir alle Agenturen raus die sich für mich „gut anfühlten“ und zu mir zu passen schienen.

Meine erste Auswahl von ca. acht sowohl großen als auch kleinen Agenturen teilte ich nochmals in Prioritäten. So blieben am Ende fünf Agenturen für die erste Bewerbungsrunde und drei, falls es bei den ersten nicht klappen sollte.

Was brauche ich?

Portfolio:

Ich hatte das Glück, bereits in der FSG einen Portfolio-Kurs belegt zu haben. D.h. die halbe Miete war schon drin.

In meinem Portfolio hatte ich neben einem ansprechenden Deck- und Schlussblatt sowohl diverse Arbeiten aus der Uni als auch freie Arbeiten, die in meiner Freizeit entstanden. Auch hatte ich schon meine Vita angelegt, was mir viel Zeit ersparte.

Anschreiben:

Zu einem guten Portfolio gehört neben der Vita und den Arbeiten – na klar, auch ein Anschreiben.

Da ich durch meine vorherige Laufbahn eher Meisterin der steifen, formalen und nicht unbedingt der lockeren Schreibweise war, hatte ich anfangs ganz schön Probleme mir den Stock aus dem A**** zu ziehen.

In der kreativen Branche ist ein bisschen Lockerheit nämlich nicht verkehrt, wurde mir gesagt.

Na gut. So setzte ich mich also hin und schrieb einfach drauf los. Neben der Erwähnung meiner Motivation, warum ich nun ausgerechnet in diese Agentur wollte und meinen Skills, habe ich auch versucht ein bisschen Charme und Witz mit einfließen zu lassen. Es sei an dieser Stelle vielleicht gesagt, dass das mit dem witzig sein nicht unbedingt überspitzt werden sollte und womöglich auch nicht überall gut ankommen kann. Bei mir hat es – glücklicherweise – aber nicht geschadet.

Letztendlich muss aber jeder selber entscheiden, wie weit sein Anschreiben auch noch zu einem passt, ob man sich darin wiederfindet oder sich denkt: „Hört sich ganz gut an, aber normalerweise würde ich das so nicht unbedingt formulieren.“.

Ich bereitete also mein Portfolio auf, verfasste diverse Anschreiben und dann raus damit!

Es ist immer gut, wenn man seine Mails nicht an die info@xxx.com oder office@xxx.com Adresse richtet (außer es wird in der Stellenbeschreibung verlangt), sondern im besten Fall bereits einen Ansprechpartner kennt oder die richtige E-Mail Adresse hat. (Schau auf der Website oder kennst du jemanden, der jemanden kennt, der die/ den Zuständige/n kennt?!).

So entschied ich rein nach Bauchgefühl und lag damit – wie ihr vielleicht seht – genau richtig.

 

Wie es für mich weiterging, erzähle ich dir vielleicht ein anderes Mal. 

Also: stay tuned!