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FSGang: Matthis

Jede Woche stellen wir euch eine*n Student*in der FSG vor. Diesmal hat es Matthis erwischt. Um euch die Vielseitigkeit, die die FSG so besonders macht, näher zu bringen, hat Matthis ein paar Fragen beantwortet.

Matthis, wie würdest du dich selbst beschreiben?
Ich bin Matthis, 19 Jahre jung. Meistens bin ich geistig noch (oder wieder) im Bett, ab und zu kommt es aber auch ganz unerwartet zu extrem produktiven Anfällen. Meine Freizeit verschwende ich gerne mit Freunden auf Balkonen oder in Clubs, höre viel und laut Musik und bin manchmal kreativ.

Was gefällt dir an der FSG am Besten? Beschreibe deine Erfahrungen:
Mir gefällt es von Leuten mit ähnlichen Interessen umgeben zu sein, der Umgang unter Studenten und zwischen Studenten und Dozenten ist auch sehr angenehm.

Gibt es einen Künstler, den du gerne treffen würdest? Und wenn ja, warum?
George Condo, einer der ersten Künstler die mich als Kind interessiert haben.

Tee oder Kaffee?
Kaffee!

Nachtmensch oder Frühaufsteher?
Definitiv Nachtmensch.

Farbe oder Schwarz/Weiß?
Das ist größtenteils stimmungsabhängig.

Photoshop oder InDesign?
Photoshop.

Hamburg oder Berlin?
Hamburg!

Bauchgefühl oder Pro-Konta-Liste?
Bauchgefühl.

Pizza oder Obstsalat?
Pizza.

Digital oder analog?
Analog, gerne aber auch mal digital.

Apple oder Windows?
Windows.

Mouse oder Zeichentablett?
Mouse, Tablett nur wenns sein muss.

Fineliner oder Bleistift?
Erst Bleistift und wenn noch Motivation da ist gern Fineliner.

Seekrank oder Wetterfest?
Aufgewachsen in Ostfriesland, wetterfest!

Future.School.Goals

Hallo alle zusammen,

Hier ist eine gekürzte Fassung über die Geschichte, wie meine Schwester Julia auf die FSG gekommen ist. Unser “Short-Film“ und unser Mini-Comic sollen euch zeigen, dass es nicht so umständlich ist auf eine Designschule zu kommen.

1. Hallo, das ist Julia. Julia hat endlich ihr Abitur hinter sich. Ihr stehen alle Türen offen aber durch welche Tür will sie gehen? Julia liebt es kreativ zu sein. Und weiß jetzt schon, dass sie einen kreativen Job mit viel Abwechslung braucht. Hmm, aber was für eine Ausbildung oder Studium ist dabei das Richtige für sie?

2. Julia hat sich nach dem Abitur eine Auszeit genommen, um einen Ausbildungs- oder Studienplatz zu finden. Sie erfuhr durch eine Arbeitskollegin von der FSG, die Freie Schule für Gestaltung. Sie ging also abends direkt auf die Website.

3. Beim Runterscrollen und Rumsurfen auf der FSG-Seite wurde ihr klar, dass sie genau das machen wollte. Sie will Kommunikationsdesign studieren.

4. Plötzlich sieht sie, dass morgen Abend ein Infoabend stattfindet.

5. Am nächsten Tag macht Julia sich mit der S3 auf den Weg nach Wilhelmsburg.

6. Die FSG ist bei der Honigfabrik in Wilhelmsburg. Der Infoabend findet aber auf dem Hausboot statt.

7. Andrea und Silvie, die zwei Schulleiterinnen der FSG halten eine Präsentation und erzählen ein bisschen von der Schule. Julia ist voll begeistert und will sich jetzt unbedingt hier bewerben.

8. Silvie und Andrea haben Julia zum Schnuppertag eingeladen. Der Probetag hat ihr auch super gefallen. Für die Bewerbung bereitet Julia eine Mappe mit 10-15 Werken auf. Die Mappe hat der Schulleitung sehr gut gefallen und Julia hat eine Einladung für den Eignungstest bekommen.

9. Der Tag des Eignungstests kam immer näher und somit würde Julia immer nervöser und aufgeregter. Sie wunderte sich was wohl in diesem Test abgefragt wird. Sie hat sich verrückt gemacht.

10. Aber so schlimm war es überhaupt nicht. Julia hat den Eigungstest bestanden! Juhu.

11. Seit April 2017 ist Julia eine glückliche Kommunikationsdesign-Studentin an der FSG.

 

Pimp my Boat

Wir haben uns dazu entschlossen, unser Boot neu zu gestalten, weil es mit den Jahren ein bisschen „ranzig“ geworden ist. Statt gleich das ganze Boot zu restaurieren, dachten wir, fangen wir erstmal klein an. Dabei haben wir in einem gemeinsamen Brainstorming mehrere Illustration Variationen/ Ideen von Meerjungfrau bis Krabbe gesammelt und haben uns letztendlich dazu entschieden, eine FSG- Krake zu gestalten, weil Kraken einfach fescher als Meerjungfrauen sind;) Außerdem haben wir gedacht, dass es cool wäre, eine Verewigungs-Wand am Boot zu befestigen, an der wir uns alle kreativ austoben können.

Nicht von dieser Welt?! Wo kommt ihr eigentlich her?

Hey, Hallo, Hi, Privet, Hallå, Merhaba, Olá, Bonjour…

 

WENN DIE FSG FÜR EINS STEHT, DANN IST ES WOHL FÜR VIELFALT.

 

Vielfalt nicht nur im Angebot der Kurse, nicht nur in der Wahl der Dozenten sondern besonders in den Studenten. Alle von uns sind so unterschiedlich und das ist wunderbar!

So kann man hier nicht nur einfach lernen, sondern auch vielmehr voneinander lernen. Diese Unterschiede oder Vielfalt entsteht nicht nur durch die Charaktere sondern wahrscheinlich auch durch die unterschiedlichen Herkünfte. Denn ja, die FSG ist wahrlich international!

Glaubt ihr nicht?! Dann überzeugt euch selbst:

In Bildern.

 

Verteilung der FSG Studenten in und um Hamburg.
Herkunft der FSG Studenten.

 

In Zahlen.

 

Verteilung der FSG Studenten in der Welt (Herkunft)

 

Ja ja, 27% hört sich jetzt nicht sooo viel an, aber auf die Länder kommt es an – die sind nämlich ganz schön cool.

 

Verteilung der FSG Studenten in Deutschland (Wohnort)

 

Umso interessanter ist es aber, das immerhin 23% nicht in Hamburg wohnen und teilweise sogar zwei Stunden zur Uni brauchen…muss sich also wohl lohnen.

 

Das ist doch was, oder etwa nicht?!

Bye, Tschüss, do svidaniya, Adeus, Au revoir…

 

Die FSG durch meine Augen!

 

     
Ich fang mal hier an: Silvie und Andrea, die Königinnen der FSG. Sie haben pure Herzen, sind verständnisvoll und haben immer und viel, viel Geduld mit uns allen. Mal grumpy mal nicht, aber immer da für die FSG-Familie.
Clara, die Cat Woman, die Puppe von der FSG!
Sie hat das Auge für die Schönheit in allem. Lina Gerke, mehr als Bilder – Seele.
Wer hier immer lächelt und gute Laune bringt, ist Mehrad.
Hände hoch für die Magie und Ehrlichkeit, Nick.
Pure Ruhe und Liebe. Hier ist Lina Winter, ein Harry Potter Freak.
Starke Frau, Pelin ist sie !
Robert. Mal wieder einer Mann im Haus, der sehr gut zeichnen kann. Stark am Start!
Fashion! Kein Problem, Ronja hat immer die letzte Mode und die natürliche Schönheit.
Wer zeichnen kann ist Vlad, ein Russe mit sehr viel Herz! VODKA BEAR.
Pure Seele. Puppe 2 Theresa bringt Ruhe, wo immer sie hingeht.
  Habibi! Steffi mit einem großen Herzen. Wenn sie nicht in ihrem Smart unterwegs ist, dann beim Sport.
Hallo! Taufiq hier, kleiner großer Teddy Bear. Herzlich, starker Mann, pure Seele, pure Liebe.  
   Man braucht nicht zweimal hingucken. Bianca gibt dir ihr schönstes Lächeln, fröhlich ist sie immer.
 Wenn man jemanden süß nennen kann, dann Elisa.  
  Noch ein Artist im Haus. Wenn jemand etwas schönes unter die Haut will, dann ist Leonie die Richtige. Sie kann was – ABER JA!
Wenn jemand die Welt im Blick hat, dann Leon!  

 

 

Die Straße als Galerie

Ich bin Moayad Khatib und wohne seit 2 Jahren in Wilhelmsburg. Mir sind die zahlreichen Graffitis im Viertel aufgefallen und dazu habe ich Fotos gemacht. Besonders gefällt mir die Art  wie Idee und Gefühl über das Werk ausgedrückt werden. Mutig, herausfordernd und für alle kostenlos zu betrachten.

 

FSGang: André

Jede Woche stellen wir euch eine*n Student*in der FSG vor. Diesmal hat es André erwischt. Um euch die Vielseitigkeit, die die FSG so besonders macht, näher zu bringen, hat André ein paar Fragen beantwortet.

André , wie würdest du dich selbst beschreiben?
Ich bin André, 20 Jahre jung und interessiere mich für dicke Dübel, dolle Drinks und geile Graphix. In meiner Freizeit lunger ich lässig auf’m Board, geh raven und mach ne Ausbildung als Teilzeitalkoholiker in einem Weinkontor.

Was gefällt dir an der FSG am Besten? Beschreibe deine Erfahrungen:
Mir gefällt die familiäre Atmosphäre, der Umgang der Dozenten mit den Studenten, die Vielfalt der Kursauswahl und die Raucherpausen auf’m Boot.
Außerdem haben wir die hippste Führungsebene!

Gibt es einen Künstler, den du gerne treffen würdest? Und wenn ja, warum?
Mehrere Sprayer: Moses & Taps, WON ABC, Banksy oder Oz, wobei das wohl unmöglich ist..

Tee oder Kaffee?
Milch mit’m Schuss Kaffee, aber am liebsten Fritz.

Nachtmensch oder Frühaufsteher?
Ganz klar, Nachtmensch.

Farbe oder Schwarz/Weiß?
Ich mags bunt!

Photoshop oder InDesign?
Photoshop.

Hamburg oder Berlin?
Hamburg Digga!

FSGang: Gerrit

Jede Woche stellen wir euch eine*n Student*in der FSG vor. Diesmal hat es Gerrit erwischt. Um euch die Vielseitigkeit, die die FSG so besonders macht, näher zu bringen, hat Gerrit ein paar Fragen beantwortet.

Gerrit, wie würdest du dich selbst beschreiben?
Ich bin viel in meinem Kopf drin und etwas verträumt. Aber auch sehr leidenschaftlich wenn ich für etwas brenne. Meist bin ich tiefenentspannt und bewahre die Ruhe. Außer beim Autofahren, da zeige ich mich vor allem verbal von meiner schlechtesten Seite (hört ja aber zum Glück keiner).

Was gefällt dir an der FSG am Besten? Beschreibe deine Erfahrungen:
Mettbrötchen, Filterkaffee, die Tatsache, dass man hier nie alleine rauchen muss, das Sofa auf dem Hausboot und die ganzen lieben Menschen die hier rumlaufen.

Gibt es einen Künstler, den du gerne treffen würdest? Und wenn ja, warum?
Im Moment Steve Lacy, weil der schöne Musik macht. Und Fatih Akin, weil der schöne Filme macht.

Tee oder Kaffee?
Kaffee. Morgens, mittags, abends, mit Zigarette.

Nachtmensch oder Frühaufsteher?
Was ist dieses Frühaufsteher?

Farbe oder Schwarz/Weiß?
Klamotten schwarz, alles andere bitte dolle farbig.

Photoshop oder InDesign?
Photoshop. Ne, InDesign. Kann mich nicht entscheiden…

Hamburg oder Berlin?
Hamburg

Verschiedene Intermezzi im Leben eines und einer FSG Student*in

Ach du jeh,
jetzt bin ich hier schon wieder im Blogkurs. Es war mir ein inneres Bedürfnis Gifs zu erstellen, das mache ich gerne. Und damit das ganze inhaltlich auch irgend einen Sinn ergibt, handeln die Gifs von bekannten Problemen und wiederkehrenden Mustern des FSG Alltags eines und einer fast jeden FSG-Student*in. Denn wir sind hier alle mehr die lässigen und coolen Lethargen. Einige der Gifs zeigen inspirierende Ecken aus der Umgebung. Gönnt euch das und lernt dabei.

Absturz

Ein FSG Student oder eine FSG Studentin, das darf man an dieser Stelle selbst entscheiden, rollt mit den Augen weil der Laptop wortwörtlich abstürzt. Das ganze geschieht auf dem roten Container, des allzeit beliebten Hausbootes „Julianne“. Ganz oft, wenn ich mit Photoshop arbeite und verplane die Dateigröße auf eine bearbeitungswürdige Art anzupassen, suckt alles ab. Innerlich führt das bei mir zu einem lodernden Rodungsfeuer mit Drachen und Laseraugen, doch äußerlich rolle ich nur mit den Augen, denn ich hab mich ja im Griff. So oft wie mir das passiert habe ich gelernt damit verhältnismäßig umzugehen.

Der Kippenzwerg

Ein FSG Student raucht Kette in der Kackhocke. Und das auch noch an dem place to be für Raucher*innen am vorderen Heck des Hausboots. Der Aschenbecher ist eine sehr alte Konservendose, sicher noch aus den Jugendzeiten von Silvie und Andrea. Der ist immer voll.

Die Wegwerfbecherflut

Alle kaufen sich Kaffee und lassen sich den in To-Go Bechern einfüllen. Hier siehst du viele Becher in der Farbe rosa, viel Kaffeeflüssigkeit und einen Dämonenbecher, dessen Augen rot anlaufen und mit Tränen getränkt das Bild fluten. Reißt euch mal zusammen und kauft weniger To-Go Becher. Entweder auf Ex oder kauft euch einen Becher, den ihr öfter benutzen könnt. Müsst ihr dann halt dran denken. Aber im Café unten laufen die Augen der Bedienung auch rot an, wenn ihr sagt ihr hättet gerne einen Kaffee zum Mitnehmen in einem Einwegbecher „bitte“, wenn ihr damit eh nur um die Ecke geht.

Kreative Pause

Als Künstler*in braucht man vor dem Akt des geistreichen Arbeitens kreative Pausen um Sinne, Impressionen und Emotionen zu ordnen und zu bündeln. Wir an der FSG haben den Begriff Pause ausgedehnt und neu definiert. Meistens, vorallem an schönen Tagen, wenn die Sonne die Poren krault, hängen wir vor dem Café ab und sammeln Eindrücke und uns.